Bernd Philipp Publizist und Philodoof
Rubinstein als Klassik-Ferkel: Für junge Verehrerinnen ohne Höschen gab er privat gern eine Zugabe… EINER SPRICHT KLARTEXT… „Was andere tun, und wir weil wir nichts tun, andere allmählich etwas tun, was wir künftig zu tun haben werden…“ (SPD-Chef Schulz spricht bei den Jusos. Versteht kein Schwein. Da hat er wohl eine Tüte Deutsch aufgerissen!) DIE GROSSEN MÄNNER MIT IHRER GROSSEN GIER Es war der größte Sommerskandal: Der Fall des Hollywood-Filmproduzenten Harvey Weinstein, der geoutet worden ist wegen seiner sexuellen Attacken gegen junge Schauspielerinnen. Sein Motto: Biete Rolle, erwarte Sex. Immer neue Fälle wurden bekannt, und klar wurde, dass in allen Branchen auf der Chefebene Ferkel in Nadelstreifen  anzutreffen sind. Und jetzt hört und liest man kaum noch etwas von den Triebtätern und ihrem frauendiskriminierenden Tun. Woran mag das liegen? Am Regierungs-Kabarett nicht. An Donald Trump, der sich für den besten amerikanischen Präsidenten aller Zeiten hält und an Prinz Harry und seiner Meghan wohl auch nicht. Höchste Zeit, das Thema der schwanzgesteuerten Herren noch einmal aufzugreifen. Werfen wir doch mal  einen Blick zurück. Zu den großen Sexisten gehöre der weltberühmte russische Pianist Arthur Rubenstein, der selbst in der Hochzeitsnacht seine Frau Nela mit einer anderen betrog. Als die Gattin ihn zur Rede stellte, wies er darauf hin, dass er sich nur beweisen wollte, kein Gefangener der Ehe zu sein… Während einer USA-Tournee 1920 bat ihn eine junge Blondine, ein Stück nur für sie zu spielen. Als er das ablehnte, legte das Blondchen nach und bot ihm an, während seines Spiels einen Handstand zu machen – unten ohne. Der Meister später stolz: „Man sah wirklich alles!“. Als Rubinstein 90 war, verließ er seine Frau wegen einer anderen. Die Neue war 58 (!) Jahre jünger als er… Auch dem großen Theodor Fontane wird nachgesagt, er habe bei seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg nicht nur die schöne Landschaft im Blick gehabt, sondern auch die jungen Schönheiten. Besonders Gasthof-Töchter hatten es ihm angetan – während daheim in Neuruppin seine Gattin Emilie damit beschäftigt war, die korrigierten Korrekturen seiner Werke einzubringen bzw. neu zu schreiben. anzeigen_RAZ@laser-line.de Total verknallt in Erdmännchen Hobbyfotografin Angela Philipp, bekannt durch ihr Schmucklabel „von mir gemacht“, musste einfach auf den Auslöser drücken, als sie diese im Eberswalder Zoo entdeckte. Die putzigen Herren können bis zu 14 Jahre alt werden, und es stellt sich die zeitgemäße Frage, warum es kein „Erdfrauchen“ gibt. Das Foto ist eines von 12 Tierfotos, das Angela in ihrem neuen Fotokalender 2018 veröffentlicht – tierisch gut, Monat für Monat. Er ist für 9,50 €, zzgl. 3,50 € Porto und Verpackung innerhalb Deutschlands, seit dem 01.11.2017 auf Anfrage erhältlich, diese richten Sie bitte an: info@vonmirgemacht.de KURZ & UNINTERESSANT Klatsch und Tratsch in Schlagzeilen für all jene, die sich die bunten Blättchen nicht kaufen, aber dennoch mitreden wollen. --- Mit dem Zweiten sieht man besser! Aber Sylvie Meis („Let‘ Dance“) sieht nur noch rot – ZDF feuert sie, angeblich, weil sie so schlecht Deutsch spricht. Nachfolgerin: Victoria Swarovski --- Auch ein Jubiläum: Heintje Simon (62) kriegt seit 50 Jahren Fanpost --- Die Medien nennen ihn den „Liebesschuft“: Rapper-Mogul Jay-Z gesteht, dass er seine Frau Beyoncé betrogen hat --- Queen besucht Therapie-Zentrum für Hunde: Labradorhündin bringt ihr einen Blumenstrauß und macht sogar einen Hofknicks --- Erstkontakt: Prinz Harrys Meghan in Nottingham bejubelt --- Liebeserklärung von Andre Agassi an seine Frau Steffi Graf: „Sie hat das Beste aus mir rausgeholt, sie ist bezaubernd und zuverlässig.“ --- So, das sollte reichen für diese Woche! ZITAT I Thema: Mundhygiene „Die Zahnbürste für den Hund ist auch fürs Herrchen gut.“ (Stuttgarter Zeitung) ZITAT II Thema: Banken vernichten mehr Staaten als die Bundeswehr „Die Bundeswehr hat Nachwuchssorgen, immer weniger junge Menschen melden sich zum freiwilligen Wehrdienst, fast die Hälfte bricht die Ausbildung ab und sind enttäuscht, dass die Verhältnisse in der Armee nicht so sind, wie sie es von Ego-Shooter-Spielen kennen. Die Angebote in der freien Wirtschaft sind einfach verlockender. Dort kann man in der richtigen Position im Bankensektor ganze Staaten vernichten, was der Bundeswehr in der momentanen Verfassung niemals gelingen würde.“ (Satiriker Hans Zippert in seiner „WELT“-Kolumne „Zippert zappt“) ZITAT III Thema: Goldene Zeiten „10 000 Euro für Bankräuber!“ (Fürstenfeldbrucker Tageblatt)